Wir wollen in der Mobilisierung zum Protest in Dresden keine Einseitigkeit aufkommen lassen, und werden daher noch eine zweite Infoveranstaltung ausrichten.
Am Freitag, dem 29. Januar wird es daher bei uns im Café Median einen Vortrag von „Venceremos“ zur Kritik am Gedenken in Dresden geben.
Los geht’s um 19 Uhr – für Getränke ist gesorgt.
Am Freitag, dem 22. Januar wird es bei uns im Café Median eine Infoveranstaltung zum bevorstehenden Naziaufmarsch in Dresden geben. Das Bündnis „No Pasaran“ wird an diesem Abend eine Einführung in die Thematik und aktuelle Infos zu den geplanten Gegenaktivitäten geben.
Los geht’s um 19 Uhr – für Getränke ist gesorgt.
Einführungsveranstaltung in das Thema, Eintritt wie immer frei!
Wann: 13.01.2010 // 20:00 Uhr
Wo: Café Median // Niklotstr. 5,6
Und noch mehr politisches Kino. Am 16. Dezember zeigen wir den Film ,,In Prison my whole Life“. In dem Film geht es um Mumia Abu Jamal und die bisher stärksten Argumente für ein neues Verfahren sowie neue Beweise für die Unschuld von Mumia.
Kommen und aktiv werden! Zeigt grenzenlose Solidarität!
Ort: Café Median
Darum: 16.12 2009
Zeit: 20.00Uhr
Mehr Informationen gibt es bei der Rostocker Mumia-Gruppe:
mumiarostock.blogspot.com

Wir ihr wohl schon bemerkt habt, war unser Cafe während der letzten Wochen zum Zwecke der Renovierung mehr oder weniger geschlossen. Deshalb laden wir euch alle ein um zusammen mit uns das Ende des elenden Subbotniks zu begehen und den neuen Style zu bestaunen.
Daher: am Freitag dem 02.10.2009 um 18 Uhr alle vorbeikommen!
Pressemitteilung zum 13. August 2009
6. Alternatives Jugendcamp auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Lärz
Mit dem Ziel das politische und gesellschaftliche Engagement von Jugendlichen im ländlichen Raum zu fördern und zivilgesellschaftliche Strukturen in Mecklenburg-Vorpommern zu stärken, lädt ein breites Bündnis von linken Gruppen und Vereinen zum sechsten Alternativen Jugendcamp (Ajuca) nach Lärz im Landkreis Müritz. Vom 19. bis zum 23. August erwartet Jugendliche aus dem gesamten Bundesland eine Vielzahl von Vortragsveranstaltungen und Workshops zu politischer Theorie und Praxis.
Auf der Agenda der fünftägigen Veranstaltungsreihe stehen neben der Auseinandersetzung mit Sexismus, staatlicher „Sicherheitspolitik“ und Rechtsextremismus in Mecklenburg-Vorpommern sowie antifaschistischen Interventionsmöglichkeiten auch eine Reihe ökologischer Themen. Während der Rostocker Verein Soziale Bildung e.V. mit Teilnehmern des Jugendcamps unter anderem der Frage nachgehen möchte, „wie viel Nazi“ in Bioessen steckt, beleuchten weitere Vorträge Hintergründe über rechtsextreme Siedlungsbewegungen nach dem historischen Vorbild der Artamanen im Raum Güstrow und den geplanten Bau der größten Schweinemastanlage Europas und die vielfältigen Gegenproteste im Kreis Demmin. Wie bereits im Vorjahr soll das Ajuca 2009 mit einer Exkursion in das nahe liegende Dorf Retzow auch einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit der lokalen NS-Geschichte und dem einst militärisch genutzten Campgelände leisten. Als Bestandteil der bundesweit bedeutenden „Erprobungsstelle der Luftwaffe“ in Rechlin wurde dort 1944 ein Außenlager des KZ Ravensbrück errichtet, in dem bis zu 3.000 jüdische Frauen unter unmenschlichen Bedingungen und zum Ausbau des Flughafenareals Zwangsarbeit verrichten mussten.
Informationsveranstaltungen zum Demonstrationsrecht und der Organisation von Konzerten, oder Workshops die der Vernetzung auf kommunaler Ebene oder der grafischen Gestaltung von Informationsmaterial dienen, sollen helfen, vorhandene Kompetenzen zu schärfen und die politische Partizipation Jugendlicher auch über das Camp hinaus zu stärken. „Die thematische Angebotsvielfalt und ein allabendliches Kultur- und Unterhaltungsprogramm dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Organisation und Durchführung des Camps von den Teilnehmern selbst getragen wird“, wie Pressesprecherin Emelie Leipold erklärt: „Das Ajuca lebt von Beteiligung, Selbstorganisation und dem Freiraum in Eigeninitiative politische Diskussionen und Veranstaltungen anzuregen.“
Anders als in den Vorjahren wird das von Vereinen und Initiativen aus der selbstverwalteten Jugendarbeit und der politischen Bildung getragene Ajuca fünf statt der bisherigen vier Tage andauern. Als Unkostenbeitrag für die vegane Verpflegung entfallen etwa fünf Euro pro Tag. Für die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln steht ein kostenloser Shuttle Service zwischen dem Bahnhof Mirow und dem Campgelände zur Verfügung. Interessierte werden um eine Anmeldung gebeten.
… mehr haben wir nicht zu sagen, wir sehen uns!
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